Alexandra Gadola-Gamsjäger: Nein, weil das eigentlich immer im Europark in Salzburg stattfindet. Heuer war dieses Spektakel erstmals in Oberösterreich und 50 Kinder aus unseren Vereinen durften ganz vorne mit dabei sein. In erster Linie waren das Kinder aus den Weltcup-Vereinen Gosau, Goisern und Bad Ischl und noch ein paar Ebenseer und einige aus Linz.
Alexandra Gadola-Gamsjäger: Zuerst konnten sie die Mitmachstationen nutzen und dann waren sie bei der Kinder-Pressekonferenz. Conny Hütter, Alessandro Hämmerle, Manuel Feller, Anna Gasser und Johannes Lamparter standen den Kids als Interviewpartner zur Verfügung und die Kinder durften eine halbe Stunde lang Fragen stellen. Danach gab es natürlich für alle Autogramme und schließlich war noch der große Einzug für die Modenschau. Unser Kinder fuhren mit rot-weiß-roten Fahnen über die Rolltreppe hinunter und standen dann ganz vorne am Laufsteg und konnten die Stars hautnah erleben. Für die Kinder war die Einkleidungspräsentation wirklich ein mega Erlebnis!
Alexandra Gadola-Gamsjäger: Die Vorbereitungen laufen sehr gut. Es steht die ganze Region sehr stark dahinter und wir haben so einen starken Zulauf an freiwilligen Helfern, dass wir tatsächlich einen Aufnahmestopp machen müssen. Momentan treffen nach und nach die Anmeldungen der Teams ein. Ich beschäftige mich mit Akkreditierungen, der Planung vom Serviceraum, der Verpflegung für Helfer und Athleten. Wir besichtigen Locations für die Team-Hospitality oder das Pressezentrum und ich arbeite an der Organisation von Shuttlediensten.
Alexandra Gadola-Gamsjäger: Besser trifft es eigentlich „Mädchen für alles“! In meinem Team sind wir zu fünft. Im Organisationskomitee sitzen 20 bis 30 Leute und Helfer haben wir schon über 300.
Alexandra Gadola-Gamsjäger: Im Skirennlauf hab ich so etwas noch nie gemacht. Aber ich habe früher die Salzkammergut-Trophy organisiert. Das war mein Job. Der Damenweltcup jetzt ist eine große Herausforderung, aber es ist extrem spannend. Man kommt täglich auf etwas drauf, das nicht so funktioniert, wie man es sich gedacht hat. Und anderes wiederum funktioniert viel besser als erwartet.
Alexandra Gadola-Gamsjäger: Der Weltcup ist die größte Chance für die Vereine, enger zusammenzuwachsen, Trainingsgemeinschaften zu bilden und die vereinsübergreifende Zusammenarbeit zu vertiefen. Dazu kommt, dass es eine spezielle Landesförderung für den Weltcup gibt. Die Förderungen bietet den Vereinen die Möglichkeit Material anzuschaffen, für das sie sonst lange ansparen müssten. Da geht es um Dinge wie zum Beispiel Bohrmaschinen oder Funkgeräte - Material, das die Vereine auch in Zukunft nach dem Weltcup gut gebrauchen können. Die Förderung können die Vereine der Dachstein West-Region in Anspruch nehmen.
Alexandra Gadola-Gamsjäger: Dass wir eine Riesenparty feiern und dass wir eine cooles Skifest liefern für Athleten, Zuschauer und die Teams, sodass der Weltcup auch in zwei Jahren wieder zu uns kommt. Dafür arbeiten alle sehr hart. Eine neue Schneeanlage wird gerade installiert, die uns schon frühzeitig weiße Hänge liefern wird. Die Pistencrew ist so bemüht, einen richtig guten Hang zu präsentieren und alle die jetzt schon mithelfen sind einach wahnsinnig motiviert. Das freut mich extrem und ich bin dafür auch sehr dankbar.
Und ich wünsche mir natürlich, dass ganz viele Zuschauer kommen! Wobei das schon recht gut aussieht! Wir sind in der glücklichen Lage, dass die Tribünen schon an beiden Tagen ausverkauft sind und auch der VIP-Bereich für das erste Rennen. Aber es sind natürlich noch genug Fan-Tickets vorhanden, also freuen wir uns auf jeden, der noch zum FIS Damenweltcup am Hornspitz kommen möchte.