„Ich habe große Ziele beim Big Air gehabt, weil ich mich so gut vorbereitet habe und auch die 19er im Training sehr gut gegangen sind und wenn ich meine beiden Routine-Sprünge sauber gelandet hätte, hätte das gut gereicht. Es liegt aber alles so knapp beisammen – und wenn da irgendwo ein kleiner Wackler drinnen ist, dann entscheidet das eben über die Punkte, die mir auf das Finale gefehlt haben“, resümiert Millauer, für den es heuer bereits die dritten Olympischen Spiele sind, laut OÖC.
Millauer setzt die Olympischen Winterspiele mit der Qualifikation im Slopestyle am Montag, den 16. Februar 2026 fort.
„Rail-fahren ist normal schon eine meiner Stärken. Ich liebe das gesamte Snowboarden und nicht nur einen Trick auf die letzte Linie zu senden. Hierbei geht es darum, dass man ein Gesamtpaket runterbringt. Man hat sechs ‚Features‘, wo man einen Fehler machen kann – und es ist enorm schwierig, dass man von oben bis unten einen sauberen Lauf zusammenbekommt. Ich bin mega motiviert, der Kurs schaut voll cool aus. Ich freue mich jetzt auf den nächsten Bewerb und muss schauen, dass ich das heutige Ergebnis schnell abhake“, wird Millauer auf der Homepage des ÖOC zitiert.