„Ich habe gewusst, dass ich gut drauf bin und Vinc gut drauf ist. Nach der Abfahrt war es nicht wirklich in Reichweite, aber so hatte ich keinen Druck. Ich habe zu ihm gesagt, wenn er Bestzeit fährt, scheiße ich mir in die Hose. Fix ist: Die Hälfte der Medaille gehört ihm, wir sind ein Team“, sagte Feller, der 2018 in Pyeongchang bereits über die Team-Silbermedaille jubeln durfte und für Scherze zu haben war: „Es ist mir eine Ehre, mit Vinc am Start zu stehen. Er hat unten Zeit verloren, scheinbar hat er nicht ganz gecheckt, dass ich nicht beim Slalomstart direkt übernehme. Wir waren das mit Abstand älteste Team, wir haben gesagt: Old but Gold, jetzt ist es Silber. Die nehmen wir gerne.“